Philippines

Pretty Pretty Philippines

Trauminseln, Traumstrand, Traumwetter – so habe ich mir meinen siebentägigen Urlaub auf den Philippinen vorgestellt. Was daraus geworden ist? Erfahrt ihr hier!

Sonnenuntergang auf einer der zahlreichen Inseln um Palawan
Sonnenuntergang auf einer der zahlreichen Inseln um Palawan

WAS DARF ICH NICHT VERPASSEN?

Big Dream Boatman

 

Wir haben unseren Urlaub auf der Insel Palawan verbracht. Absolutes Highlight unseres Trips: die dreitägige Bootstour mit Big Dream Boatman.

Was einen erwartet? Versteckte Strände und Buchten, private Seen und smaragdgrüne Lagunen, frische, einheimische Küche und rustikale (meist komfortable) Übernachtungsmöglichkeiten. Und eine Kulisse wie sie im Buche steht. Atemberaubend schön. Was sich vielleicht kitschig anhört, ist tatsächlich kitschig. Weil es einfach SO schön ist.

Wie die Tour funktioniert? Jeden Tag werden zwei bis drei Stopps eingelegt. Man erkundet private Buchten, kleine Seen (besonders beeindruckend: Kayangan Lake) und kann endlos Schnorcheln, Schwimmen oder sich einfach nur Sonnen. Am späten Nachmittag erreicht man die Insel, auf der übernachtet wird. Lagerfeuer, Sonnenuntergang, frisch zubereiteter Fisch, free flow – all das gehört zum Paket dazu.

Risiko: fremde Menschen, mit denen man drei Tage auf einem kleinen Boot verbringen muss. Auch ich war anfangs skeptisch, man weiß schließlich nie. Allerdings, zum Glück, wurden wir vom Gegenteil überzeugt. Eine buntgemischte Gruppe (22 bis 60 Jahre alte Teilnehmer), die Lust auf Abenteuer (manche mehr, manche weniger) hatten und die Reise entspannt auf sich zukommen lassen haben. Außerdem zu erwähnen: das fantastische Essen. Täglich von der Big Dream Boatman Crew zubereitet, war das Essen (meist drei Gänge) vorzüglich. Kein billiger Spaß (ab 500,00 Euro pro Person), aber definitiv empfehlenswert. Ein Trip, der in Erinnerung bleibt. Alle Angebote und Touren findet ihr hier in der Übersicht.

Coron

 

Die restlichen Tage haben wir in Coron verbracht. Die Stadt selbst ist nicht sonderlich beeindruckend. Eher stickig, unheimlich laut und hektisch. Einziger Ort (neben unserem Hotel), um dem Stadtchaos zu entkommen: Mount Tapyas. Der Aussichtspunkt kann mit nur 700 Stufen erklommen werden und bietet einen tollen Blick auf die Stadt. Besonders schön zum Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang.

 

Geht immer: Einen Motorroller ausleihen (einen internationalen Führerschein braucht ihr nicht, auf den Philippinen hat man sich da nicht so) und die Insel erkunden. Ein Abstecher zum Ocam Ocam Beach lohnt sich allemal, idyllischer Strand und fast keine Menschen zu sehen. Ansonsten ist Palawan ein Tauchparadies. Egal ob Freediving oder Scuba Diving, Menschen mit Wasseraffinität sind hier gut aufgehoben.


Wasser so klar, Fische so bunt: Philippinen
Wasser so klar, Fische so bunt: Philippinen

Feierabendbier auf der Banana Island
Feierabendbier auf der Banana Island

WO KANN ICH SCHLAFEN?

Hotel Funny Lion

Die Tage, die wir nicht in rustikalen Hütten und komfortablen Zelten (keine Ironie, die Zelte wurden von der Big Dream Boatman mit Matratzen versehen) verbracht haben, waren wir im Hotel Funny Lion. Das kleine Hotel bietet eine willkommene Ruheoase zur sonst so hektischen Stadt. Fantastischer Service, ein empfehlenswertes Restaurant und eine Dachterrasse mit idyllischem Blick auf das Meer.




Abstecher in eine private Bucht
Abstecher in eine private Bucht
Privater, unberührter Strand
Privater, unberührter Strand

WO BIN ICH EIGENTLICH?

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