Chefchaouen

Die blaue Stadt

Chefchaouen - auch die blaue Stadt genannt - besticht durch seine einzigartigen, farbenfrohen Häuser. Die Stadt im Norden Marokkos, mitten im Rif-Gebirge, vertrug sich zwar nicht mit unserer restliche Reiseroute, trotzdem wollten wir diesen Zwischenstopp auf gar keinen Fall missen. War die richtige Entscheidung.

WAS DARF ICH NICHT VERPASSEN?

Die ach so bezaubernde Medina! In Chefchaouen stößt man an jeder Ecke auf wunderschön verzierte Türen, Fensterrahmen und Treppen. Die engen Gassen der Medina sind gefüllt mit kleinen Läden, die Mengen an Töpferware, Gewürzen und Stoffen bereithalten. Schön zum Schlendern, sich verplappern und Fotos schießen. Und was für das Karma: Die allgegenwärtige Farbe Blau soll vor bösen Blicken schützen, so die Einheimischen.

WAS GIBT ES ZU ESSEN?

Beldi Bab Ssour

Das versteckte Restaurant Beldi Bab Ssour wurde uns von Einheimischen empfohlen - und wir wurden nicht enttäuscht. Wir haben wild durch die Karte bestellt und uns überraschen lassen. Fazit: Absoluter Favorit war die Tajin und das Linsengericht. Zu beachten ist außerdem, dass man an einigen Tischen kniet bzw. sich im Schneidersitz niederlässt. Eine gewisse Grundgelenkigkeit wird dementsprechend vorausgesetzt.

WO KANN ICH SCHLAFEN?

Dar Gabriel

Zur Übernachtung haben wir uns für ein Riad entschieden. Die Besonderheit: Die traditionell marokkanischen Häuser sind mit einem prächtigen Innenhof bzw. einem inneren Garten ausgestattet. Oftmals sind Riads kleine, grüne Ruheoasen, die Entspannung in sonst so hektischen Städten erlauben. So auch Dar Gabriel. Neben der beeindruckenden Architektur bietet das Hotel eine romantische Dachterrasse, die man mit etwas Glück für sich allein hat.




WO BIN ICH EIGENTLICH?

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