Antigua

Von malerischer Architektur und hippen Touristen

Mit dem Chicken Bus geht es von Guatemala City nach Antigua. Wer kein Fan von Achterbahnen, zusammengepferchten Menschenmassen und wahnwitzigen Busfahrern ist, sollte hier auf Colectivos (kleinere Omnibusse) ausweichen. Die Kleinstadt im Süden Guatemalas ist für die malerische Kolonialarchitektur bekannt und beherbergt gefühlte 100 Sprachschulen. Dementsprechend hoch ist die Hippie, Hipster- und Touristenrate.

 

WAS DARF ICH NICHT VERPASSEN?

Mit etwa 35.000 Anwohnern und einer überschaubaren Innenstadt bietet sich ein kleiner Stadtrundgang an. Innerhalb von ein, zwei Stunden hat man die schönsten und imposantesten Gebäude gesehen. Am besten startet man hier vom Cerro de la Cruz, einem Aussichtspunkt, der leicht vom Centro aus zu erreichen ist.

WAS GIBT ES ZU ESSEN?

Samsara

Gesund und sehr lecker. Das kleine Restaurant hat sich auf vegetarische Küche spezialisiert und überrascht mit geschmacksintensiven und farbenfrohen Gerichten. Besonders lecker sind die Shakes, die locker eine ganze Mahlzeit ersetzen.

WO KANN ICH SCHLAFEN?

Casa de Leon

Das Hotel bzw. die Pension ist klein und fein - und ausreichend. Das Frühstück wird von Nimsi, der Besitzerin, in der Küche direkt neben dem „Wohnzimmer“ angerichtet und schmeckt hervorragend. Herzlicher Service für ein kleines Budget.



WO BIN ICH EIGENTLICH?

Kommentar schreiben

Kommentare: 0